Mehr als tausend Worte: Erklärgrafiken

Motivieren, besser merken oder einfacher verstehen: Das können Erklärgrafiken für die Lehre leisten. Weil sie komplexe Sachverhalte geeignet visuell darstellen, verstehen Lerner diese leichter. Allerdings nur, wenn die Grafik bestimmte Kriterien erfüllt. Es gilt, die Grafiken einfach zu halten und auf den ausschweifenden Farbenrausch zu verzichten. Schematische Bilder (Skizzen) werden vom Gedächtnis schneller aufgenommen als komplexe Bilder (Fotografien).


Hier sind einige wichtige und grundlegende Kriterien für Erklärgrafiken:

Schauen Sie sich diese Beispiele an - was fällt Ihnen auf, wenn Sie die Kriterien oben anwenden?

Do it yourself

Wenn Sie Erklärgrafiken selbst erstellen wollen, können Sie sich auch im Netz inspirieren lassen. Mit Hilfe von speziellen Tools fällt die Erstellung leicht, beispielsweise Canvas.

Auch ChatGPT und andere LLM generieren Bilder. Indem Sie Prompts (Beschreibungen als „Befehl“) eingeben, kommen Sie zu Ihrem eigenen Bild. Andere Tools wie PowerPoint, OneNote oder Photoshop sind klassische Software, mit denen sich Erklärgrafiken verwirklichen lassen.

Geeignete Bilder finden

Sie haben für DIY oder KI-Generierung keine Muße?

Dann kommen Sie auch so zu einer fertigen Grafik: In Google klicken Sie  unter dem gewünschten Stichwort auf „Bilder“, dann „Suchfilter“, anschließend auf „Nutzungsrechte“ und können dort nach Bildern mit Creative Common-Lizenzen suchen. Diese dürfen Sie bei Angabe der Quelle für Ihre Lehre verwenden. Mit KI und/oder Photoshop können bestehende Grafiken angepasst werden.

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